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Referenzen
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Details!
- Therapeutische Vielfalt
bei hoher Qualität
- Physiotherapie
mit Gütesiegel
- Artikel
aus der "Wuppertaler Rundschau" vom 03.05.2006
(Physiotherapeuten betreiben Notdienst)
- Artikel
aus der "Wuppertaler
Rundschau" - Gesundheitssport e. V.
- Artikel
aus der "Wuppertaler Rundschau" vom 29.03.2006
(Besuch des Oberbürgermeisters Peter
Jung)
- Artikel
aus "Werkaktuell" der Firma DuPont
- Artikel aus der "Wuppertaler
Rundschau" vom 07.01.2006
- Artikel aus der Zeitschrift
Physiotherapie.
" ZWEI PRAXEN MIT BREITEN SPEKTREN"
-
Artikel aus der Zeitschrift
Physiotherapie 1 | 2005 /
IFK-Intern
"Unterstützung für gute Haltung"
- Zertifikat:
Institut für Qualitätssicherung in der Heilmittelversorgung
e.V.
- Mitglied im Bundesverband
selbständiger Physiotherapeuten IFK e.V
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ZERTIFIKATE >> |
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Physiotherapie
mit Gütesiegel
Qualitätssicherung wird auch im Gesundheitsbereich
immer wichtiger. In der Praxis sind daher Managementsysteme
gefragt,
die die Bereitschaft zu optimaler Leistung, Qualität
und Innovation fördern und so eine Vertrauensbasis für
Kollegen, Patienten, Ärzten und Krankenkassen schaffen.
Das Praxisteam Physiotherapie
Alexandra Drauwe nutz
solch ein System und wurde jetzt erneut vom Institut für
Qualitätssicherung
in der Heilmittelversorgung – IQH e. V. mit einem Gütesiegel
ausgezeichnet. Die erste Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000
erhielt das Team bereits im September 2004.
„Wir sind uns dieser Verantwortung bewusst
und freuen uns, die strengen Prüfkriterien erfüllt
zu haben. So können
wir unseren Patienten und Kursteilnehmern belegbare, qualitative
und hochwertige Behandlungen und Kurse bieten“, freut sich Praxisinhaberin
Alexandra Drauwe mit ihrem Team. Das 12-köpfige Team bietet
ein breites physiotherapeutisches Leistungsangebot für
Kinder und Erwachsene wie Krankengymnastik, Manuelle Therapie,
Manuelle Lymphdrainage, Krankengymnastik an Geräten, Bobath/PNF
Erw. neurophysiologisch, Massage, Naturmoor, Heißluft und
Eis.
Auch der Gesundheitssport
e. V. wurde erstmals
mit dem IQH-Qualitätssiegel
ausgezeichnet. Der Gesundheitssport e.V. vereint Präventions-
und Rehabilitationskurse wie z.B. Aquafitness, Beckenbodenkurse,
Gerätetraining, Kraft-Ausdauer-Training, Nordic-Walking,
Osteoporosekurse, Rückenschule, Walking, Wirbelsäulenkurse.
Das Qualitätsmanagementsystem des
Instituts für Qualitätssicherung
in der Heilmittelversorgung – IQH e. V. integriert auch einen
wichtigen Baustein zum Arbeitsschutz:
Das Arbeitsschutzmodell qu.int.as der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienste
und Wohlfahrtspflege (BGW). qu.int.as sorgt dafür, Unfälle
und arbeitsbedingte Krankheiten der Mitarbeiter zu vermeiden.
Es steht für die zertifizierbare Integration des Arbeitsschutzes
in betriebliche Qualitätsmanagementsysteme. So wird Arbeitsschutz
bei allen Betriebsabläufen berücksichtigt.
Physiotherapeuten betreiben
Notdienst
In Wuppertal ist Samstags Krankengymnastik
möglich.

Physiotherapie - in Wuppertal gibt
es dafür Samstags ab
sofort einen Notdienst
WUPPERTAL (pid). Einen nach eigenen Angaben einmaligen Service
bietet das Praxisteam Drauwe in Wuppertal an: Ab sofort gibt
es einen physiotherapeutischen Notdienst am Samstag.
Das Angebot richtet sich an Patienten
mit akuten Schmerzsymptomen oder hochfrequenten Behandlungen.
Sie
können sich jeden
Samstag von 8.00-14.00 Uhr an die Physiotherapie - Praxis Drauwe
wenden.
Jede Behandlung braucht eine ärztliche
Verordnung
Vorher müssen Sie allerdings einen Arzt aufsuchen, denn
für die physiotherapeutische Behandlung muß eine entsprechende ärztliche
Verordnung vorliegen. Auch eine privatärztliche Verordnung
sei möglich, sagt Alexandra Drauwe.
Das Wuppertaler Physiotherapeuten-Team will mit seinem Angebot
eine Versorgungslücke schließe: So sei zum Beispiel
bei vielen Sportverletzungen eine frühzeitige physiotherapeutische
Behandlung wichtig, sagt die Krankengymnastin. Patienten mit
Zerrungen und Überdehnungen ließen sich in den ersten
24 Stunden besonders Effektiv behandeln. Eine klassische Indikation
für eine Krankengymnastische Behandlung sei etwa ein Hexenschuß.
Auch Patienten, die wegen eines Knochenbruchs wochenlang einen
Gipsverband getragen haben, brauchen nach de Gipsabnahme Krankengymnastik
um die betroffenen Gliedmaßen wieder bewegungsfähig
zu machen. In Wuppertal könnten Sie Gymnastik nun sechs
Tage in der Woche betreiben.
Samstags-Notdienst: Tel.: 0202 / 244 35 69

Gesundheitssport
e. V.
| In den
Räumen von |
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|
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Telefon: |
(0202) 2
44 35 69 |
| Fax: |
(0202) 2
44 35 70 |
| Adresse: |
Bergstraße
5 - 11 |
| |
42105
Wuppertal |
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bietet der "Gesundheitssport e. V." seit
einem Jahr im Rahmen des Rehabilitationssportes
orthpädische Gruppen an:
Rückenkurse < > Osteoporose
Morbus Bechterew < > Aquafitness (Schwimmen)
Wir erweitern gerade für neurologische
Gruppen:
>
Parkinson > Multiple Sklerose > Apoplex
§ 44 Abs. 1 Nr. 3 und 4 des
SGB IX
Rehabilitationssport soll dazu dienen, bei Behinderten und von
Behinderung bedrohten Menschen Ausdauer und Kraft zu stärken,
die
Verantwortlichkeit für eigene Gesundheit zu stärken
und den Menschen
auf Dauer in Arbeitsleben und Gesellschaft einzugliedern.
Die Verordnung des Rehabilitationssports
erfolgt durch den Arzt, der
den Patienten wegen der Erkrankung, Schädigung oder Behinderung
behandelt, auf einheitlichen Vordruck.
Fragen Sie nach!
Zertifiziert.

Foto: Seinsche
Zum ersten Mal erhielt eine Wuppertaler
Physiotherapie-Praxis jetzt die Qualitätszertifizierung
nach DIN EN ISO 9001.
Damit werden verschiedene Abläufe in der Organisation,
aber auch im therapeutischen Bereich, qualitativ sichergestellt. Für den Patienten bedeutet dies kurze Wartezeiten, qualifizierte
Therapeuten und sichere Anwendungen.
Dazu gratulierte auch Oberbürgermeister
Peter Jung, der gleich einen großen Therapie-Ball als
Sitzgerät
ausprobieren durfte und sich über Präventionskurse,
Rehabilitationssport und weitere Arbeitsbereiche der Physiotherapie
informierte. Im angeregten Gespräch mit den Therapeuten
interessierte sich Peter Jung besonders für die betriebliche
Gesundheitsvorsorge, die Alexandra Drauwe (vorne rechts) für
ihr eigenes physiotherapeutisches Praxisteam an der Bergstraße
11 eingerichtet hat.
Nicht auf die lange Bank geschoben
„Als mein Arm zu kribbeln anfing, habe ich das anfangs nicht
ernst genommen. Ich ahnte ja, woher das kam, schließlich
hatte ich gerade meiner Tochter bei Umzug und Renovierung
geholfen. „So schildert Friedrich Karl Schönebeck,
Mitarbeiter im Versand Halle 266, seine Situation vor einigen
Wochen.
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Stimmt die Position der Rückenlehne?
Alexandra Drauwe, Dr. Hedwig
Weilenmann-Krüger und Friedrich
Karl Schönebeck.
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Dann aber hörte er bei einer Abteilungsbesprechung
von der Früherkennung. „Meine Kollegin Sigrid Ingignoli
hat uns vom Early Notification System (ENS) berichtet und das
ganz prima gemacht", erinnert er sich. Und weil Friedrich
Karl Schönebeck rechtzeitig für den Radfahr-Urlaub
wieder ganz fit sein wollte, schob er seine Beschwerden nicht
länger auf die lange Bank, sondern meldete sich bei der
werksärztlichen Abteilung. Kurz darauf bekam er Besuch von
zwei Spezialistinnen: Der Arbeitsmedizinerin Dr. Hedwig Weilenmann-Krüger
und der Physiotherapeutin und Ergonomin Alexandra Drauwe, die
vielen von der Rückenschule her bekannt ist. Im Rahmen des
Früherkennungsprogramms hat Alexandra Drauwe die Aufgabe übernommen,
direkt am Arbeitsplatz der Mitarbeiter zu untersuchen, ob
Beschwerden von daher rühren und was man tun kann, um sie
zu beheben.
Sitzen wir richtig? Oft löst die Gestaltung des Arbeitsplatzes
und daraus resultierende Fehlhaltungen oder Belastungen des Körpers
Beschwerden aus. Viele von uns sitzen täglich viele Stunden
am Computer. Da kommt es darauf an, dass der Arbeitsplatz
gut eingerichtet ist und alles in der richtigen Reichweite
liegt.
Es wird auch auf folgendes geachtet: Ist der Abstand des Körpers
vom Schreibtisch eingehalten? Empfohlen wird eine Handlänge.
Blickt das Auge im Winkel von 20 Grad auf den Bildschirm hinunter?
Befinden sich die meisten benötigen Arbeitsmittel in einem
Winkel von jeweils 45 Grad links und rechts vom Gesicht des Mitarbeiters.
Würde ein Fußbänkchen die Haltung verbessern
oder vielleicht ein Sitzkeil?
Jeder Mensch ist anders. Und weil
der eine Mensch vielleicht besonders groß ist und ein anderer unter Umständen
schon eine
Verkrümmung der Wirbelsäule mitbringt, kann man nicht
generell jedem die gleichen Hilfsmittel empfehlen. Maßgeschneiderte
Lösungen sind der Weg und daher bringt es mehr, wenn sich
ein Ergonom den Arbeitsplatz des betroffenen Mitarbeiters einmal
mit mit geschultem Blick ansieht.
Alexandra Drauwe ist aber nicht nur Ergonomin, sie ist auch Physiotherapeutin.
Druckpunkte, Beuger, Strecker, Kraft, Symmetrie - sie kennt jeden
Muskel, jede Sehne, jeden Knochen und erkennt mit wenigen
Handgriffen, wo der harmonische Ablauf der Bewegung gestört
ist. Werksärztin Hedwig Weilenmann-Krüger meint zur
Qualifikation von Alexandra Drauwe: „Die Ausbildung der Physiotherapeuten
ist beeindruk-kend. Da heißt es Lernen, Lernen, Lernen." Im
Fall von Friedrich-Karl Schönebeck dauerte die Untersuchung
fast eine Stunde. Einen guten Teil dieser Zeit beschäftigte
sich Alexandra Drauwe mit der Beweglichkeit des kribbelnden
Armes. Eine so eingehende Beschäftigung mit den Patienten
dürfte Kassenärzten mit vollen Wartezimmern nur
selten möglich sein.
Als Physiotherapeutin kann Alexandra Drauwe individuelle Ratschläge
für gezielte Übungen geben. Individuell, weil auch
auf Besonderheiten wie Rechts- oder Linkshändigkeit Rücksicht
genommen wird und auf die medizinische Vorgeschichte. In der
Regel wird sie zusätzlich zu einer Abklärung der Beschwerden
durch einen Facharzt raten.
Für Friedirch Karl Schönebeck hat es sich gelohnt,
es einmal mit ENS zu versuchen. Sein Radfahr-Urlaub scheint gerettet.
Mit einigen Wochen zielgerichteter und konsequenter Übungen
wird seine Beweglichkeit voraussichtlich wieder voll hergestellt
sein.
Was hat es mit dem Early Notification
System (ENS) auf sich? Es ist bekannt, dass Krankheiten, die
schon im Anfangsstadium
entdeckt werden, sich am erfolgversprechendsten behandeln lassen.
Diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass DuPont in Europa
das ENS als Teil des Intergrated Health Systems (IHS) für
alle Mitarbeiter eingeführt hat. Damit das ENS greifen kann,
ist es wichtig, schon erste Beschwerden möglichst bald
abklären zu lassen und nicht zu warten, bis ein Dauerschmerz
daraus wird.
Artikel
aus der "Wuppertaler Rundschau" vom 07.01.2006

Unter der Leitung von Alexandra Drauwe (1. Reihe rechts) hat
sich im Ärztehaus am Sankt Josef in der Bergstraße
5-11 seit einigen Jahren das Praxisteam A. Drauwe etabliert.
In großzügigen Räumlichkeiten und zertifiziert
vom Institut für Qualitätssicherung in der Heilmittelversorgung
e.V. werden hier alle Leistungen einer zeitgemäßen
Physiotherapie erbracht. Vorbeugende Maßnahmen wie Wirbelsäulengymnastik,
orthopädische Rückenschule und diverse Ausbildungs-
und Präventivkurse bietet man Firmen, Vereinen, Pflegepersonal,
Schulen und Kindergärten auch in Form von Kursen und Schulungen
an.
Das Praxisteam ist montags bis freitags von 7.30 bis 13 Uhr
und von 14 bis 19.30 Uhr im Einsatz. Samstags ist man von 8 bis
14 Uhr für die Patienten da.
Informationen und Terminabsprachen
unter: 0202/2443569.
Internet: www.physio-drauwe.de
ZWEI PRAXEN MIT BREITEN SPEKTREN
Sieben Vollzeit-Therapeuten kümmern sich im Praxisteam
von Alexandra Drauwe um das Wohlbefinden der Patienten. Über
die klassischen Therapien wie Krankengymnastik, Massage oder
Naturmoorbehandlung hinaus finden sich im Leistungsspektrum
unter anderem die Zusatzzertifikate Manuelle-Therapie und
Bobath, eine Therapie für neurologischen Erkrankungen.
PNF-Techniken, Training an Geräten sowie Lymphdrainage
vervollkommnen das Angebot.
Praxisteam Alexandra Drauwe
Groß geschrieben wird im Praxisteam die Prävention.
Rückenschul-Kurse und Aqua-Fitness sind nur ein Ausschnitt
aus den vielfältigen Möglichkeiten. Zusammen
mit der Barmer Ersatzkasse und dem Sanitätshaus Werner
organisiert die Physiotherapeutin Alexandra Drauwe sechs Mal
jährlich Info-Nachmittage zu Themen wie Venen-Gymnastik,
Osteoporose-Gymnastikoder „Rund um den Rücken". Im
Dienste der Gesundheitsvorsorge betreut Alexandra Drauwe Betriebe
der Region. Den Mitarbeitern gibt sie vor Ort wertvolle
Hinweise zur Ergonomie am Arbeitsplatz. Sie analysiert
Arbeitsplätze und kümmert sich um die vorteilhafte
Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen. Die Betriebe
können sich anschließend über zufriedenere
und gesundheitsbewusstere Mitarbeiter freuen.
Die aktive Physiotherapeutin,
die auch für den Bundesverband selbstständiger Physio-therapeutinnen
tätig ist, hat ein ausgewogenes Reha-Angebot entwickelt,
welches sie im Rahmen des Vereins „Gesundheitssport" anbietet.
Der Verein wurde im Dezember gegründet und kann auf die
Räumlichkeiten im Praxisteam Drauwe zurückgreifen,
zum Beispiel auf einen Kursraum mit 40 Quadratmetern.
Alexandra
Drauwe ist seit rund acht Jahren selbstständig und führt
im Ärztehaus Sankt Josef eine zertifizierte Praxis, die
vom Institut für Qualitätssicherung in der Heilmittelversorgung
empfohlen wird.
Von der IHK ist das
Praxisteam als Ausbildungsbetrieb anerkannt
und bildet Kauffrauen im Gesundheitswesen und Bürokauffrauen
aus.
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Unterstützung für
gute Haltung (von
Stefan Lummer, Bochum)
„Manchmal kribbelt mir der Arm
und das mit dem Stuhl hier passt auch nicht." Mit
der Hand im Rücken steht Britta Zachau halb auf und wirft einen Blick
auf die Lehne ihres Schreibtischstuhls, Die Physiotherapeutin Alexandra
Drauwe hört aufmerksam zu und erfasst schnell, was nicht stimmt am Arbeitsplatz
der Sachbearbeiterin in der Bergischen Musikschule Wuppertal.
Alexandra
Drauwe hat sich den ganzen Tag Zeit genommen: Sie wird jeden Arbeitsplatz einzeln
begutachten und jedem Mitarbeiter der Musikschule individuelle Tipps geben.
Ergonomie ist für Physiotherapeuten ein Thema mit Zukunft. Die Bewegungsspezialisten
helfen, gesundheitlichen Gefahren vorzubeugen, das Wohlbefinden und die Konzentration
am Arbeitsplatz zu fördern.

Mitarbeiter der Bergischen Musikschule Wuppertal üben
mit Alexandra Drauwe (hinten) die richtige Haltung zum Schreiben mit der PC-Tastatur.
„Viele Menschen sitzen sich krank, obwohl sie einen guten Stuhl haben. Die
Ursachen sind mangelndes Wissen über die Be wegungs- und Einstellmöglichkeiten
von Stuhl und Tisch. Fehlende Motivation, bewusst zu sitzen und falsche Sitzgewohnheiten
tun ihr übriges", erklärt Alexandra Drauwe. Beim Sitzen gilt:
Abwechslung und Bewegung fördern das Wohlbefinden, starre Dauerhaltungen
machen krank. Ein guter Arbeitsstuhl unterstützt die dynamische
Form des Sitzens, er erleichtert den natürlichen Wechsel zwischen den
verschiedenen Sitzhaltungen.
Wie sieht ein gesunder Bildschirmarbeitsplatz aus?
Wie muss es auf dem
Schreibtisch aussehen, um Fehlhaltungen während des Arbeitens
zu vermeiden?
Wie wird die Sitzflächenneigung und die Lendenstütze
des Bürostuhls optimal angepasst?
Physiotherapeuten haben Antworten
auf diese Fragen, sie können direkt am Arbeitsplatz praktischen Rat geben
und einen wertvollen Beitrag zur Ergonomie leisten.
Ergon, die Arbeit. Nomos, die Regel. So übersetzen wir uns das Wort aus
dem Altgriechischen. Ergonomie ist die Wissenschaft von den Leistungsmöglichkeiten
und Leistungsgrenzen des arbeitenden Menschen.
Ziel der Ergonomie ist es, die Belastungen, die am Arbeitsplatz
auf den Menschen einwirken, zu minimieren.
Die Physiotherapeutin
Alexandra Drauwe hilft in der Wuppertaler Stadtverwaltung mit,
Arbeitsplätze und Arbeitsmittel
menschengerecht zu gestalten. Ermöglicht wurde dies in Wuppertal
durch eine Dienstvereinbarung zur betrieblichen Gesundheitsförderung
Unser Körper braucht Abwechslung - gerade wenn wir längere Zeit
konzentriert am Bildschirm arbeiten. Deshalb sollten wir darauf achten, dynamisch
zu sitzen. Für die Position der Geräte auf dem Schreibtisch, die
Neigung von Tastatur und Bildschirm gelten besondere ergonomische Prinzipien.
Arbeitsmediziner, Orthopäden und Physiotherapeuten sind sich einig:
Ergonomisch gestaltete Arbeitsplätze beugen den gesundheitlichen
Gefahren zu langen Sitzens vor und fördern das Wohlbefinden. Mitarbeiter,
die gesund sind und sich wohl fühlen, fehlen weniger häufig, sind
konzentrationsfähig, motiviert und leistungsbereit.
In vielen Chefetagen von Firmen und Behörden hat sich diese Sicht der
Dinge bereits durchgesetzt und Physiotherapeuten sind als Bewegungsspezialisten
willkommene Berater.
Nutzen Sie als Praxisinhaber diese Chance!

Alexandra Drauwe (re.) berät
Britta Zachau am Arbeitsplatz.
Die Physiotherapeutin Alexandra Drauwe ist einigen Mitarbeitern
der Bergischen Musikschule bereits von der Rückenschule
bekannt, an der viele Kollegen der Wuppertaler Stadtverwaltung
regelmäßig teilneh¬men.
Organisiert werden diese Kurse durch die Abteilung Kommunale Fortbildung im
Rathaus. Jetzt besucht Alexandra Drauwe jeden Mitarbeiter der Musikschule an
seinem Schreibtisch, um zu untersuchen, ob der Arbeitsplatz Beschwerden
und Schmerzen verursacht und was man tun kann, um das zu ändern.
Wird der richtige Abstand des Körpers zum Schreibtisch eingehalten? Eine
Handlänge wird empfohlen. Blickt das Auge im Winkel von 20 Grad auf den
Bildschirm herunter? Sind die am häufigsten benötigten Arbeitsmittel
in einem Winkel von 45 Grad links und rechts vom Gesicht des Mitarbeiters?
Es gibt gute Übersichten mit Tipps zum gesunden Bildschirmarbeitsplatz,
doch Alexandra Drauwe setzt auf individuelle Lösungen: „Der eine Mitarbeiter
ist vielleicht besonders groß, Links- oder Rechtshänder, hat bereits
Rückenschmerzen und eine medizinische Vorgeschichte, auf die ich eingehen
muss." In der Bergischen Musikschule freuen sich die Mitarbeiter
auf den Besuch von Alexandra Drauwe. Mit wenigen Handgriffen kann sie
erfassen, wo der physiologische Ablauf der Bewegung gestört ist.
Außerdem gibt sie jedem Mitarbeiter individuelle Ratschläge
für gezielte Übungen.
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